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 Begleiteter Umgang

 

Seit dem Inkrafttreten des Kindschaftsreformgesetzes 1998 hat das Kind ein eigenständiges Recht auf Beziehungen zu seinen Eltern. Darüber hinaus haben auch die Eltern nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht zum Umgang mit ihrem Kind. Gleiches gilt auch für weitere für das Kind wichtige Bezugspersonen (BGB §1626 Abs. 3 Satz 1, Satz 2). Haben

die Eltern Differenzen im Umgang mit dem Kind, wird das Kind durch den Elternteil, bei dem es lebt, instrumentalisiert bzw. gerät es in Loyalitätskonflikte, so kann dies schwerwiegende psychische Probleme beim betroffenen Kind verursachen.  Hier setzt der Begleitete Umgang an. Er ist ein unterstützendes Angebot für Familien, die auseinandergebrochen sind, aber dennoch den Kontakt zu beiden Eltern aufrechterhalten wollen, dies aber allein nicht schaffen. Es handelt sich hierbei

um ein zeitlich begrenztes Angebot der Jugendhilfe.

 

Ferner wird er dann notwendig, wenn der Kontakt zwischen dem Kind und einem Elternteil lange unterbrochen war und wieder aufgebaut werden soll, bzw. wenn das Kind Vorbehalte bzgl. eines Kontakte hat.

Des Weiteren ist er notwendig, wenn der Umgang vom betreuenden Elternteil nicht gewünscht wird, bzw. dieser nicht bereit ist, mit dem anderen Elternteil in Kontakt zu treten.                                                     

Bitte rufen Sie an oder mailen Sie uns, wenn Sie unsere Hilfe benötigen. Wir informieren Sie über alle Möglichkeiten, auch in Bezug auf die finanzielle Belastung.

 

 

conzept3b Gemeinnützige Gesellschaft für Kinder-und Jugendhilfe mbH | Annenstr. 137 | 58453 Witten | info@conzept3b | Tel. 02302/1781792